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Kaltschaummatratzen

Die Qualität der Kaltschaummatratze hängt nicht nur von der Dichte des Schaumstoffs ab – je größer das Gewicht, desto dichter und höherwertiger der Schaumstoff -, sondern auch von den eingebrachten Hohlräumen, die zwar die Herstellung verteuern, aber für zusätzliche Elastizität sorgen.

Kaltschaummatratzen passen sich auch einem verstellbaren Lattenrost gut an. Sie quietschen nicht, wie das bei Federkernmatratzen vorkommen kann. Sie haben eine besonders gute Punktelastizität und passen sich deshalb dem Körper perfekt an. Eine gute Kaltschaummatratze kehrt schnell in die Ausgangslage zurück, wenn sie nicht mehr belastet wird. Das kommt einem Schläfer zugute, der sich im Schlaf häufig bewegt.

Entscheidend für die Qualität (Punktelastizität, Langlebigkeit, usw.) eines Kaltschaum-Kerns ist das Raumgewicht (RG). Ab RG 40 beginnen gute Kaltschaummatratzen, RG 60 bezeichnet die beste Raumdichte für allerhöchste Ansprüche. Vorsichtig sollte man auch sein bei Begriffen wie "Komfortschaum", "Spezialschaum", "Schaumstoff", usw.. Nur die Bezeichnung "Kaltschaum" garantiert eine hochelastische, schadstoffgeprüfte Qualität bei Kaltschaummatratzen. Außerdem sollte man noch auf die Höhe der Kaltschaummatratzen (je höher, umso bessere Elastizität) und auf den Schnitt achten.